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3 Eigenschaften die du NICHT brauchst, um frei Klavier nach Gehör spielen zu können….

In diesem Video erkläre ich, welche 3 Eigenschaften du NICHT benötigst, um frei Klavier spielen zu können nach Gehör und nach Akkorden. Das Geheimnis des freien Klavierspiels dagegen ist sehr simple und liegt begründet in einer logischen Anordnung von Akkorden. Durch das Wissen einiger logischer Akkordabläufe ist es möglich, hunderte bekannter Songs am Klavier frei zu spielen.

Mehr dazu im Video!

Viel Spaß,

Thorsten

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47 Antworten an “3 Eigenschaften die du NICHT brauchst, um frei Klavier nach Gehör spielen zu können….”

  1. T. Feldhase sagt:

    Hi Thorsten,
    du hättest ein Wort darüber verlieren sollen,
    1 wie man vom bloßen erstmaligen Hören einer Melodie zu der Tonart des Stücks kommt.
    2 Auch erklärst du nicht, an welchen Stellen man am besten die Akkorde anschlägt.

    Ich bin ja ein totaler Anfänger und spiele kein Instrument, aber ich glaube, wenn man die Noten hat, muss man die Vorzeichnung lesen, um die Auswahl auf einen Dur und einen Mollakkord einzuschränken. Und dann muss man einige Sequenzen abfahren, bis man so ein Zwischenende findet, und gucken, ob da der Grundton der Moll oder Dur-Tonart vorkommt. Dieser Grundton gibt dann die Tonart des Stückes hoffentlich an.

    Wäre toll wenn du zu Punkt 1 etwas sagst. – Auch wenn es so gar nicht mehr simpel ist, sondern wahrscheinlich superkompliziert und übungsträchtig. Aber wie lange man denn braucht, um sowas zu können, wäre nicht schlecht, wenn man da eine Idee hätte. (:

  2. Elisabeth sagt:

    Hallo Thorsten, trotz der schlechten Tonqualität ein gut erklärter QZ. Nur eine Frage, beim zweitem Bsp: ist ‘C’ nicht die 5 Stufe von F-Akkord? Das würde dann auch zu der am Anfang beschriebenen Abfolge 1-3-6 und 2-6-5 passen. Stimmt das?

  3. anne jürgensen sagt:

    hallo forsten, jetzt ist mir der eigentliche Sinn des Quintenzirkel erst so richtig klar geworden!
    Ein tolles Video, ect klasse. Danke
    Gruß,
    Anne

  4. Heinz R. sagt:

    Hallo Thorsten,
    es ist super, dass Du Dein Wissen und Können und das, was Du Dir erarbeitet hast, vielen Musikbegeisterten sehr gut erklärst zur Verfügung stellst. Herzlichen Dank!
    Viele Grüße
    Heinz

  5. Armin sagt:

    Das Video über Eigenschaften für freies Klavierspielen ist wie alles von Thorsten, sehr ausführlich und nachvollziehbar erklärt. Thorsten schafft es immer wieder, auch für Anfänger, ein komplexes Thema anschaulich mit guten Beispielen zu erklären. Für jeden Musiker der mehr über Musiktheorie wissen aber sich nicht stundenlang mit trockener Theorie beschäftigen möchte ein muss. Nur wer es gesehen hat ist hinterher schlauer;-)

  6. Rosa-Maria sagt:

    Hallo Thorsten,
    DANKE! Es ist super, dass Du Dein Wissen und Können und das, was Du Dir erarbeitet hast, vielen Musikbegeisterten zur Verfügung stellst. Ich freue mich auf den Kurs und auf weitere Videos.
    Viele Grüße!
    R.-M.

  7. Lissy sagt:

    Hallo Thorsten,
    mit 8 Jahren habe ich begonnen mir selber Gittarre beizubringen. Die Akkorde habe ich bei meinem Bruder abgeguckt. Und kam in der Jungschar, der Stadtmission unseres Ortes immer mehr in Frage, weil ich die Lieder mitbegleiten sollte. Immer mehr lernte ich auch frei Lieder zu begleiten (mit versch. Schlagtechniken- und Rythmen – aus dem Bauch heraus). Ein Musik-Gelehrter meinte das wäre so ein Problem, mit den Leuten die Improvisieren, dass sie nichts verstehen! Hatte mich schon ganz schön getroffen. Hatte dann die Gittarre etwas zur Seite gelegt …! Aber irgendwann musste ich wieder im Ausland spielen und Chor leiten, das gab wieder Aufschwung. Dort stand ein Klavier rum. Welches von einer Mitarbeiterin zu unseren Liedern gespielt wurde, die auch nur 1 Jahr Klavierunterricht hatte und danach alles frei spielte, mit solch einer Leichtigkeit – auch aus dem Bauch heraus- Sie konnte mir das aber auch nicht erklären. Allerdings spielte sie den selben Song nie gleich, sie musste sich das für eine Feier aufnehmen, damit sie sich merken konnte, wie sie es spielte, da eine Flöte auch begleiten sollte. … Jetzt komme ich eigentlich zu meinem Thema, ich kenne viele Klavierspieler die aber nicht zufrieden sind mit ihrem Stand und einige die bestimmt gerne lernen möchten. Das Video oben ist so einfach und plausibel dass es wirklich so gut verstanden wird. Ich würde gerne etwas Werbung für deine Websites machen. Wie könnte das funktionieren? Vielleicht, dass ich einfach eins-zwei Links unten an meine Email anhänge?? lg Lissy

  8. katharine sagt:

    Ja Klasse, aber ich werde es mir noch oft, oft oft ansehen müssen. Der Quintenzirkel ist in meinem Kopf noch gespeichert, aber sehr weit weg.
    Katharine

  9. Joseph sagt:

    Hallo Thorsten,

    Die Videos auf YouTube ruckelt, aber auf dem Link läuft eigentlich ganz gut, außer Audio.

    Vielan Dank für Deine tolle Erklärungen. Hier ist wieder mal der Beweis, daß Noten-lesen ist nicht die Voraussetzung zum musizieren. Gehör, Rhythmus, Gefühle lernt man am besten direkt in Praxis, nicht durch unnotige Balast an Theorie. Wenn Theorie, dann auch solche, die man auch wirklich verstehen/nachvollziehen kann/soll, warum das so ist. zum Beispiel: Warum C und Am austauschbar sind. Entweder man entnimmt aus der Liste (QZ ist ja nicht anders als eine gemalte Liste), und sag, es ist halt so. Oder besser, finde ich, weiter zu fragen, warum das so ist, um zu lernen wie Musik funktioniert. Ich bin mit do-re-mi groß geworden. (schade, daß dieses System nicht weiter entwickelt oder als minderwertig abgetant). Der Inhalt vom C = 1-3-5 (do-mi-sol) und Am = 1-3-6 (do-mi-la), F = 4-6-1 (fa-la-do) und Mollparallel Dm = 4-6-2 (fa-la-re), G = 5-7-2 (sol-si-re) und Mollparallel Em = 5-7-3 (sol-si-mi). Hier sieht/hört man, daß die Akkordpaare sehr eng verwandt sind. Ich bin Gitarrenspieler, aber Musik funksioniert ja allgemein.

    Gruß
    Joseph

  10. Benjamin sagt:

    Hallo Thorsten
    Dein Video ist wirklich eine tolle Sache! Du erklärst schwierige Zusammenhänge ganz einfach. Nach deinem Video ist nun der Quintenzirkel viel verständlicher für mich. Danke! Grüsse aus der Schweiz. Benjamin

  11. Ronald sagt:

    Finde ich gut, daß man am Quintenzirkel ablesen kann, was nach DSDS-Probesingen klingt. 😉
    Nur der Ton könnte ruhig lauter als -20dB sein.

    Danke für die Tasten-Kniffe ,

    Ronald

  12. Anonymous sagt:

    Hallo Thorsten,

    vielen Dank für das Video. Dadurch wird mir wieder einiges klarer, interessant vor allem auch, dass man nicht nur die jeweiligen Mollakkorde, sondern auch Dur ausprobieren kann.

    Also herzlichen Dank!
    Claudia

  13. kurt erhardt sagt:

    lieber thorsten,so langsam fällts mir wie schuppen von den augen.demnächst buche ich deine lehrgänge.zur zeit muß ich aber noch einen anderen kurs(open music) abarbeiten.
    deine art zu lehren finde ich fantastisch.
    ich habe aus deinen kostenlosen lehrgängen mehr gelernt als aus dem ganzen anderen kurs.

    bis bald

    kurt

  14. Silvia sagt:

    Vielen lieben Dank !!!

    Seit vier Jahren spiele ich wie eine Geisteskranke Klavier – mittlerweile auch in einem Gospelchor – und endlich erfahre ich wie das alles zusammenhängt was ich bisher gelernt hatte. Bin schon ganz heiß auf die nächste Lektion.

    Und habe wieder Mut doch noch dahin zu kommen was mir vorschwebt – das “FREIE SPIEL” (Endziel Jazz)

    Danke –

    die Tastenliebhaberin

    Silvia

  15. Daisy sagt:

    Hallo Thorsten, ich spiele rein nach Noten und bin dankbar, auf diese Seite gestoßen zu sein. Ich bin zwar erst beim 1. Video, aber das war schon super zu verstehen. Jetzt muss ich das Gelernte noch “verdauen” und selbst ein bisschen probieren, doch dann wage ich den nächsten Schritt in Deinem Kurs. Also nochmals tausend Dank. Wenn man´s mal verstanden hat, ist´s eigentlich ganz leicht 🙂
    Viele Grüße
    Daisy

  16. Dück sagt:

    danke das du dir die Zeit nimmst solche videos zu machen
    und Musik interresierte Menschen damit hilfst voran zu kommen
    weiter so 🙂

  17. Christian Renk sagt:

    Sorry!
    Sollte zuerst vor meiner eigenen Tür kehren (2-5-1!)
    Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, daß Pianisten mit ein wenig Erfahrung viel Erfolg damit haben.

    Herzlich Grisu

  18. Christian Renk sagt:

    Hallo Thorsten!

    Könntest Du bitte beim 2. Beispiel die Verwechsalung von 2-6-1 und 2-5-1 korrigieren?
    Macht sich nicht so gut.
    Danke.

    Mit Herzlichen Grüßen
    Christian

  19. André sagt:

    Hallo Thorsten,

    Super Kurs. Danke, macht voll Spaß. In deinem Video auf 19.03 min erklärst Du typische Akkord Abfolgen. Ich glaube Dir ist da ein Fehler unterlaufen. 136 und 26(1) C ist doch in F die 5.Stufe oder?
    Ich glaube es sollte 265 heißen. Bitte um Aufklärung 😉

    Lieber Gruß André

  20. Günther sagt:

    Hallo Torsten,
    Dein Video, Deine Erklärung von Harmoniefolgen anhand des Quintenzirkels fand ich sehr interessant. Ich glaube aber, ohne Notenkenntnisse ist diese Logik schwer zu verstehen.
    Von einem Qintenzirkel habe ich bis jetzt noch nicht gehört, er scheint mir einleuchtend und vorallem plausibel – leicht zu merken. Ich selbst spiele schon seit Jahren freies Klavier. Stur nach Noten spielen war mir schon immer ein Graul. Mit der Linken Hand absolviere ich meistens Baßläufe und mit der Rechten Hand die Melodie, verbunden mit den entsprechenden Harmonien. Damit fahre ich recht gut.
    Dankeschön Henning

  21. elena sagt:

    Hallo Thorsten,

    erst einmal eine grandioses Dankeschön für die Zeit die Du Dir nimmst, um hier doch “kostenfrei” Dein Wissen an uns weiter gibst. Ich bin eine klassische Klavierspielerin, kann recht schnell Chopin und Mozart und Bach lernen, aber wenn ich in der Gemeinde irgendwelche einfache Lieder begleiten soll, brech ich fast zusammen unter Fingerkrämpfen 🙂

    Jedenfalls ging mir hier nicht nur ein Lichtlein auf!

    Elena

  22. Heike sagt:

    Hallo Thorsten,

    gibt es die Möglichkeit für mich, dieses Video herunterzuladen? Ich habe ein sehr vermindertes DSL und das Video macht ständig “Ladepausen”, das nervt :-))) Wäre dir sehr dankbar!!!

    Herzliche Grüße
    Heike

  23. Christine sagt:

    Hallo Thorsten,
    vielen Dank für die tollen Erklärungen in diesem Video!

  24. Marco sagt:

    Quintenzirkel! 😀

    Spiele seit Jahren ein bissel Gitarre, Keyboard/Klavier und hab vor zwei / drei Wochen mit Deinem Kurs der Begleitfiguren begonnen, mein Wissen zu vertiefen und weiter auszubauen. Dabei bin ich jetzt z.B. hier auf den Quintenzirkel gestoßen, von dem ich echt noch nie was gehört hatte! 😀 Das Grundschema hab ich in dem Video auf Anhieb verstanden, muss es mir aber noch ein paar mal ansehen, um alles komplett zu verinnerlichen und zu festigen. Aber ich denke, anderen geht’s genauso…

    Ansonsten finde ich Onlinekurse und Videotutorials prinzipiell am besten geeignet, sich etwas beizubringen – da dies ja bei freier Zeiteinteilung und ohne jedweden Terminzwang geschehen kann – was wiederum der Langzeitmotivation förderlich ist.

    JEDER hat mal einen toten Punkt, wo er nicht mehr weiterweis oder keine Lust mehr hat – man muss nur wissen, daß dies auch wieder vergeht und man sich davon erholt.

    Freue mich auf jeden Fall auf alles weitere, was im Kurs noch kommt und bleibe einfach am Ball!

    Viele Grüße,

    Marco

  25. Alois Schaller sagt:

    Hallo Thorsten, bin begeistert über Dein gezeigtes Video mit den praxisnahen Erklärungen für eine Harmonisierung eines Songs anhand des Quintenzirkels. Habe das noch nie gehört und so schön erklärt bekommmen wie von Dir. Auch die Technik der Visualisierung mit dem Einzeichne

  26. Monika Albrecht sagt:

    Hallo Thorsten,
    habe mir den Abend frei gemacht, um mich meinem Hobby (Keyboard), voll zu beschäftigen und bin auf Dein Video gestossen.
    Einfach “Klasse”, wie Du das wieder hinbekommen hast. Verstehe den QZ viel besser. Schön ist auch, dass Du anderen Dein Wissen
    weitergibst.
    Vielen Dank und Grüsse Aus Frankfurt/ Oder
    Lg Moni

  27. Ellen sagt:

    Antwort zu Joes Anmerkung;
    Ich bin froh, dass Thorsten nicht stur nach Konzept arbeitet. Es reicht, dass die Lektionen streng nach Konzept aufgebaut sind, das bedingt aber nicht, dass er uns bei den wirklich brauchbaren Zusatzvideos (von diesen lerne ich fast mehr als vom Kurs) nicht in eine Zwangsjacke steckt. Ich spiele gerne Melodie und begleite dazu, da meine Stimme als Sängerin nicht gerade berauschend ist. Doch ist es gut, auf verschiedene Arten spielen zu können. Bitte bitte weiter so Thorsten. Danke.

  28. Ellen sagt:

    Lieber Thorsten
    Es ist Samstag, 15.5., 14:35h philippinische Zeit und ich hatte gerade mal Lust, Dein Video anzuschauen. Endlich habe ich mal eine klare Erklärung mit dem Quintenzirkel (QZ) erhalten. Ich wurde zwar schon als 8Jährige kleine Blockflötenspielerin im Flötenunterricht mit dem Quintenzirkel gequält (ich sollte ihn nach einer Unterrichtsstunde am Nachmittag frei aus dem Kopf auf Papier wiedergeben) aber verstanden habe ich nichts. Nein nicht ganz. Bei den Erklärungen hat das ein oder andere mir schon eingeleuchtet, aber das reichte nicht aus, die Logik dahinter zu sehen.
    Später als Erwachsene holte ich mir den QZ wieder vor und stellte fest, dass das eigentlich Mathematik ist, total logisch. Was aber Du mir mit dem kurzen Video beigebracht hast, ist einfach phenomenal. Ich würde mich jetzt gerne an mein Klavier setzen … na ja, dafür habe ich jetzt das schönere Wetter 🙂

    Danke Thorsten
    Gruß Ellen

  29. Joe sagt:

    Hallo Thorsten,
    danke für das Video mit den Akkorden zu Plaisir d´amour. Es ist schön, dass du einfache Lieder nimmst, die bekannt sind. Selbst so dröge Dinge wie ein Quintenzirkel werden bei dir auf einmal interessant. Bei diesem Lied mit deinem Spielvorschlag ist es auffälligerweise so, dass du die Melodie nachspielst. Das ist aber wohl sonst nicht gewollt, wenn ich dein Kurskonzept richtig verstanden habe (bin erst am Anfang). Auf die Idee, den im Quintenzirkel zur jeweiligen Tonart gehörigen Moll Akkord einfach durch das Dur-Pendant zu ersetzen, wär ich nie gekommen.

    • Thorsten sagt:

      Hallo Joe, das ist richtig, das Konzept der freien Liedbegleitung am Klavier sieht nicht vor, die Melodie (immer) mitzuspielen. In diesem Video habe ich die Melodie an oberste Stelle gesetzt und darunter mit Akkorden bzw Figuren vervollständigt. Wenn man ein Stück alleine vorträgt, welches man an der Melodie erkennen soll, kann man das so sehr gut machen. Grundlage ist aber immer eine freie Begleitung mit Begleitfiguren und AKkorden. LG

  30. Gerhard Halle sagt:

    Hallo Thorsten,
    habe mir einige Komentare angesehen und festgestellt, dass Fehler bei Deinem Video festgestellt wurden: z.B. bricht ab, muss neu geladen werden, hat schlechte Tonqualität … .
    Ja, das habe ich auch festgestellt. Aber auch, dass es wunderbar funktioniert, wenn ich es als mail von Dir erneut geladen habe. Dann läuft es wunderbar durch und ich kann alles verstehen.
    Ein ganz wichtiges Video denn über den Quintenzirkel gelingt es tatsächlic, Stücke zu harmonisieren. Es dauert natürlich. Man muss viel Zeit aufwenden und über, üben…..
    Deshalb kann ich zu einem Erfolg noch nicht viel sagen, weil ich noch über. Aber es scheint der richtige Weg zu sein. Ich mache weiter und danke Dir für das Video und bitte Dich, auch weiter zu machen.
    Gruß
    Gerhard

  31. Karoline Wüthrich sagt:

    Hallo!
    Ich finde dein Video sehr hilfreich und konnte alles gut verstehen. Vielen Dank fürs Aufnehmen, Erklären und Zusenden!!

  32. Tom sagt:

    kann mich hier nur anschliessen – super Video

    danke

  33. Karin Schäfer sagt:

    Hallo Thorsten,
    vielen Dank für das Video. Leider ist es sehr mühsam, dieses zu schauen. Alle 4-5 Sekunden bricht es ab und muss neu laden.
    Gibt es einen anderen Weg, dieses Video zu schauen?
    Frdl. Grüße Karin

  34. Robert sagt:

    Hallo Thorsten, vielen Dank für dieses für mich sehr erhellende Video.
    Ich finde es genial, wie Du dieses “Geheimnis” der Akkordfolgen auf den Punkt bringst. Irgendwie hat das keiner meiner klassischen Musikschullehrer richtig geschafft. Habe lange nach einer solchen Anleitung gesucht und bislang immer nur herumexperimentiert, eher nach dem Zufallsprinzip. Der Quintenzirkel bekommt bei mir einen Ehrenplatz. Ich werde mir gleich mal ein paar meiner Lieblingssongs vornehmen und freue mich über mehr Videos zu diesem Thema.
    Viele Grüße, Robert

  35. Wolfgang Harsk sagt:

    Hallo Thorsten,

    leider ist die Tonqualität beim Erklären des Quintenzirkels leider sehr schlecht und verbesserungswürdig. Habe aber wieder mehr ein Stück “Musikgrammatik” gelernt, insbesondere, dass nicht nur die links und rechts neben einer Tonart angegebenen Tonstufen wichtig sind, sondern dass ich auch auf die korrespondierenden “Molltonarten” zugreifen kann. Vielleicht kannst Du jetzt auch noch aufzeigen, wie Du die Akordfolgen mit Deinen “Begleitfiguren” umspielst. Wie kann ich übrigens Dein Video auf meinem PC speichern, um es dann auf den “Klavierlaptop” zu übertragen ?

    Vielen Dank im voraus
    Wolfgang

  36. August Maier sagt:

    Hallo Thorsten,
    Dank Deiner Ausführungen habe ich endlich den Sinn des Quintenzirkels begriffen, und habe nun eine große Hilfe meine Melodien zu harmonisieren.
    Vielen Dank.
    P.S. Die Tonqualität des Videos ist eher bescheiden an manchen Stellen kann man fast nichts verstehn.

  37. Marianne, Lauterbach sagt:

    Hallo, Thorsten!
    Dankeschön! Du hast sehr gut erklärt und anhand des Songs demonstriert, wie Musik interessant wird. Meine Experimentierfreude ist gewachsen.
    Viele Grüße
    Marianne

  38. Peter sagt:

    Hallo Thorsten,

    Bis zum heutigen Tag zeigte mir kein Musiklehrer wie der Quintenzirkel funktioniert.
    Wenn mann den Quintenzierkel mit Hielfe deines Videos genau betrachtet , bekommt er von mir einen Ehrenplatz !
    Danke für dieses Video.
    Thorsten ich finde deinen Kurs sehr lehrreich , es ist einfach der Beste und günstigste Kurs den ich je besuchte.

    Grüße aus der schönen Steiermark

    Peter

  39. Frank sagt:

    Finde die Videos etc. alles sehr informativ aber der Ton geht mir auch seitdem ersten Video ein bissl auf die Nerven, das wirkt, entgegengesetzt zu den informativen Videos, eher unprofessionell. Mensch, eine billige Recording Karte mit einem Mikro und schon gehts, ich selbst mach auch öfter Videos und habe meine Stimme aufnehmen und ich habe es durch bearbeiten der Audio Spur geschafft, es sehr gut klingen zu lassen, das solltest du auch ohne Probleme machen können…

  40. Robert Wasinger sagt:

    Hallo Thorsten!
    Kann leider keinen Kommentar abgeben, weil alles viel zu leise kommt. Ich kann sonst am PC alles einwandfrei hören, dein Video jedoch ist bei mir kaum zu hören.
    Schade, weil der Quintenzirkel hätte ich mich schon sehr interessiert.

    Grüsse
    Robert

  41. Chäferli sagt:

    toller Zirkel.Die Kunst der Einfachheit kommt wieder zum Vorspiel gell??? Machst das gut,schlaf gut,liebe Grüsse ANDREA

  42. Reinhard Bilgeri sagt:

    Hallo Thorsten,
    ist wieder mal ein Volltreffer!

    Danke, Grüße aus Dornbirn, Reinhard B.

  43. Bernd sagt:

    Das letzte mal, wo ich den Quintenzirkel gesehen habe, war, als ich mit meinem Sohn für eine Musikklausur geübt habe. Allerdings begriffen hatte ich ihn bis dato nicht.
    Um so mehr freue ich mich, dass Du diesen Zirkel, zumindest was das freie Klavierspielen angeht, so toll erklärt hast. Jetzt habe ich endlich den durchblick bekommen, welche Akkorde zu greifen sind, um Songs harmonisch erklingen zu lassen. Danke, Danke, Danke!!!

    Weiter so!!

    Gruß
    Bernd

  44. Heinz sagt:

    Das ist ja alles schön und recht, aber man muß “Üben, Üben und nochmal Üben”.
    Sonst geht gar nichts.
    Asonsten ist dein Kurs ganz gut aufgebaut, was ich bis jetzt mit gemacht habe.
    momentan abin ich an einem PUNKT; wo mir die Lust fehlt.

    Dankeschön und viele Grüße

    vom Tastenquäler

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