Piano-Audio-Beat-Trainer

11. Juli 2009


Der Piano-Audio-Beat-Trainer ist fertig und steht ab sofort für registrierte User kostenlos zum download bereit. Mit diesem Training wird die Unabhängigkeit der Hände einfach und problemlos nach Gehör trainiert.

Hier geht es zum Download:

DOWNLOAD

Benutzername: Audio-Beat-Trainer

Passwort:Frei-an-den-Tasten

Bitte schreibt mir unten eure Kommentare zu diesem Beat-Trainer! Freu mich drauf!

Thorsten

Gratis Infos: Hilfen für das freie Klavierspiel!
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{ 115 Kommentare… lies sie unten oder füge einen hinzu }

Frank Oktober 3, 2011 um 19:49

Hallo Thorsten,

kannst Du mir die Noten für Übung 1 bis 10 als midi zur Verfügung stellen?

Mit freundlichen Grüßen

Frank

Frank September 25, 2011 um 14:16

Hallo Thorsten,

sehr gut der Beat Trainer. Bei der Variation komme ich allerding nicht mit. Wenn mann die Noten einmal sehen könnte, dann könnte ich schneller lernen.

Nochmal: Tolles Tool.

Danke.

Gruß

Frank T.

Manuela August 31, 2011 um 22:25

Hallo Thorsten !
bin am Wochenende angefanen mit dem Beattrainer, denke bis ich alles so drauf habe wird es noch ein wenig dauern aber ich bleibe dran. Komme gerade von der Bandprobe und habe am Klavier frei begleitet viel ausprobiert. Kam gut an und hat super Spaß gemacht, kein Vergleich
zu der einfachen Akkordbegleitung mit Automatik. Die Umkehrungen erleichtern das Umgreifen enorm. Habe bereits die Kombination aus vollem Dreiklang und aufgebrochenem Dreiklang einbauen können. Die Songs waren: Lord I lift your name on high, One Way und Lonely people.
Vielen Dank für die guten Tips.
LG Manuela

Sommer Ilaria Juli 30, 2011 um 15:09

Hallo
Habe den Beat Trainer heute runter geladen und hab gleich mal die erste Übung studiert und ausprobiert. Ist wieder mal eine super Sache wo man sich endlos austoben und vor allem eine Menge lernen kann. Genau das Richtige für mich ;-)
Schön wäre es noch entweder eine langsamere Version mit ein zu fügen oder zusätzlich Noten! (Vorallem bei den Variationen)
LG aus der Schweiz

bernie Juni 4, 2011 um 14:04

Lieber Thorsten, hast Du absichtlich in Übung 7 falschen Text oder unpassende Tasten angegeben (mal sehen, ob’s einer merkt?) oder ist das das Übungskonzept, gegen das Gehör zu spielen!
Ansonsten bin ich ganz schön gefordert durch Deinen Kurs – da merkt man erst, wie schnell eine Woche rum ist. Aber noch gebe ich nicht auf!!!!
Schöne Pfingstferien

Chris-Bernie

Claudia Mai 11, 2011 um 12:45

Hallo Thorsten,

der Audio-Beat-Trainer ist genau, was mir momentan hilft! Rhythmus und Unabhängigkeit der Hände – meine allergrößten Hürden! Nach kleinen Erfolgsmomenten zeigt sich ja immer gleich wieder, wie weit man noch vom Wunschziel weg ist. Das freie Klavierspielen – ein weites Feld für einen zuerst angepassten und dann demotivierten Klavierspieler! Ein herzliches Dankeschön also!

Viele Grüße
Claudia

kurt erhardt April 18, 2011 um 09:17

hallo thorsten,ich stelle mich wieder mal dämlich.ich bringe den beat-trainer nicht zum klingen.
was mache ich falsch? kannst du mir helfen?

gruß kurt

Pat März 21, 2011 um 21:10

Hi,
find’s toll, dass du dir die Mühe uns Anfänger weiter nach vorn zu “pushen”. Hab’ gerade das Video zu ende geguckt. Gut erklärt, chillige Stimme und das ganze auch noch kostenlos!

Ich selbst spiele seit rund 10 Jahren Schlagzeug und Klavier generell nicht nach Noten sondern eher nach Gehört und Tutorials via Youtube. Die Unabhängigkeit wird dort jedoch eher nicht (und auf deutsch fast gar nicht) erklärt. Ich würde den beat-trainer gerne downloaden jedoch find’ ich den Link nich :S

Könntest du mir weiterhelfen?

Werner März 20, 2011 um 11:20

Erst mal ein herzliches Dankeschön für deine überzeugende mühe die Du dir machst!!!
Wenn das klappt habe auch ich das gefunden was ich gesucht habe!

Gruß Werner

Bernd Februar 26, 2011 um 09:28

Hallo Martin,

vielleicht kann ich Dir antworten. Dadurch, dass Du mit der linken Hand von F okatviert auf D oktaviert wechselst ändert sich der Akkord von F auf Dm7. Du kannst auch in der rechten Hand das D mit dem Zeigefinger dazunehmen (CDFA = 3. Umkehrung – DFAC = Grundstellung) – meine Keyboard-Anzeige wechselt dann von F auf Dm7. Ich hoffe, die Erklärung ist verständlich.

Herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet
Bernd

Martin Broich Februar 25, 2011 um 19:35

Hallo Thorsten,

erst mal ein großes Lob für deine tollen Ideen. In Übung 4 ist mir aber aufgefallen, dass der als Dm7 titulierte Akkord falsch dargestellt wird, nämlich als F, so wie der Akkord davor.

Ich liege doch richtig damit, oder?

Ansonsten alles wie immer ganz ganz toll, es macht einen riesen Spaß.

Gruß,

Martin

Peter Februar 23, 2011 um 20:20

Hi, habe den Beat Trainer heute runter geladen und hab gleich mal bis zur zweiten Übung rum gemacht.
Ist wieder mal ne super Sache wo man sich endlos austoben und vor allem eine Menge lernen kann.
Schön wäre es noch entweder eine langsamere Version mit ein zu fügen oder zusätzlich Noten! ( Aber vielleicht will er auch daß wir unser Gehör trainieren? )

Grüsse Peter.

Bernd Januar 19, 2011 um 14:52

Hallo Thorsten,

Du hast als Gegenleistung für den kostenfreien Beat-Trainer eine Nachricht erbeten. Das mache ich gern.

Bis vor wenigen Wochen habe ich Keyboard nur nach Noten gespielt. So wie ich es beim Akkordeon vor 35 Jahren gelernt habe und auch an der Gitarre praktiziere. Das hat mal mehr mal weniger Spaß gemacht – je nachdem wie schnell ich die Songs gelernt habe. Nach Gehör habe ich bisher nie gespielt. Die wenigen Versuche sind immer schnell mangels Erfolg eingestellt worden.

Mit dem Beat-Trainer habe ich das Gefühl das Hören neu lernen zu müssen. Ich höre gern Musik – Rock, Blues, Klassik, Jazz – aber meist nebenher und immer als eine Klangeinheit. Deshalb fnde ich es schwer mich so auf ein Lied zu konzentrieren, das ich versuchen kann es nachzuspielen. Aber die Übungen hören sich gut an und wenn es klappt, dann macht es auch Spaß sie zu spielen.

Es wird sicher noch ein paar Wochen dauern, bis ich alle 10 Übungen durch habe. Ich werde auch versuchen, das neue Hören auf andere Musikstücke anzuwenden.

Wenn ich alle Übungen durch habe, bringe ich sie über eine Midi-File zu Papier und vielleicht finde ich dann jemanden, der bereit ist, sich mit mir auszutauschen und zu sehen, ob alles richtig ist.

Dein zweites Übungsziel – die Unabhängigkeit der Hände voneinander – ist für mich nicht so das Problem. Es läßt sich aber sehr gut mit dem Programm lernen, festigen und ausbauen.

Dein Beat-Trainer ist eine gute Anleitung für die beiden Übungsziele und ich danke Dir für die Mühe, die Du Dir damit gemacht hast.

Herzliche Grüße
Bernd

Markus Januar 10, 2011 um 20:46

Hallo Thorsten,

also bis zur Übung 3 ging es ganz gut. Allerdings war ich mir da schon nicht mehr ganz sicher, ob Du im Bass auch noch Töne zu den Akkorden gespielt hast oder nicht.
Bei Akkorden ist es nicht mehr so einfach rauszuhören, was genau angeschlagen wird und was nicht.
Bei Übung 4 bin ich jetzt grad am Aufgeben, da ich irgendwie nicht dahinterkomme, was das sein soll. Hier wünschte ich mir Deine Finger nebenher zu sehen oder die extra Klaviatur, die Du in den Videos zusätzlich eingeblendet hast, auf der die gespielten Tasten farbig markiert sind.
Das mit dem Hören trainieren ist schon ganz gut. Nur wenn ich zu lange brauche, um zu hören, um was es geht, dann geb ich irgendwann auf…..
Gruß Markus

Carmen November 19, 2010 um 18:24

Also lieber Torsten und liebe Mitstreiter,
ich hab jetzt angefangen, die Noten zum Beat-Trainer aufzuschreiben. Die erste und 2. Übung hab ich geschafft. (Mit Variation) Jetzt hab ich den Rhytmus kapiert und kann mir beim Üben auch mal einen Zettel als Gedankenstütze auf mein Instrument legen. Ich glaube, so werd ich mir auch die anderen Übungen erarbeiten. Dann muss ich nicht immer den Computer dabei haben. Schön wäre es, wenn der Trainer auch Offline funktionieren würde. Geht das noch einzurichten? Auf jeden Fall arbeite ich gerne mit den neuen Möglichkeiten, die mir hier geboten werden.
Tschüß und Gruß von Carmen

Carmen November 18, 2010 um 18:00

Der Beat-Trainer ist toll. Da mscht das Üben Spaß. Ich habe zwar erst angefangen, aber ich kann es nur empfehlen. Ich bin jetzt seit 2 Jahren am Klavier nach Noten in der Musikschule lernen. Aber begleiten kann ich noch lange nichts. Die Begleitfiguren und der Beat-Trainer geben mir wieder Mut. Zum besseren Verständnis und zur Ergänzung des Beat-Trainers wären für mich die Noten aber gar nicht verkehrt. Vielleicht kannst du die ja noch einbauen? Ich danke dir ganz herzlich für den Kurs und die gute Betreuung per E-Mail.
Herzlich grüßt Carmen

Lilli Oktober 1, 2010 um 13:57

Hallo Thorsten,

ich habe mich durch deine homepage gestöbert und habe festgestellt, dass dieses Konzept richtig gut ist. Ich habe 8 Jahre klassischen Klavierunterricht gehabt und habe nebenbei immer “freihändig Klavier” gespielt, sodass mir das nicht neu ist. Allerdings finde ich es toll, wie einfach und deutlich du es erklärst. Das theoretische hat mir immer schon gefehlt. Deshalb entscheide ich mich für diesen Kurs, um auch wircklich das Grundwissen zu haben.

Viele Grüße
Lilli

Johannes August 31, 2010 um 21:39

Hallo Thorsten,
ich war ziemlich gespannt auf den Beat-Trainer – und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Das ist ja mal eine völlig andere Übung. Anfangs hatte ich etwas Probleme mit der Umsetzung, aber irgendwann hat`s Klick gemacht, so dass ich es sogar bis Tempo 138 geschafft habe. Ich kann mich nicht daran erinnern, zu meiner Jugendzeit während des Klavierunterrichts irgendetwas Ähnliches einmal probiert zu haben. Das war erst die erste Übungsstufe, aber man bekommt direkt Lust auf mehr!
L.G. Johannes

Conny Juli 9, 2010 um 15:20

Hallo Thorsten,
hab vor ein paar Tagen den Beat-Trainer heruntergeladen und bin seither in jeder freien Minute am Klavier.
Bin bei Übung 3 angekommen und es macht echt Spaß!
Bei Übung 1 hab ich die Variationen erst nachdem ich Übung 2 gelernt hatte richtig kapiert.
Die Variation bei Übung 2 war für mich wie eine Vorstufe zur Variation bei Übung 1.

Der Gedanke hinter dem Ganzen ist ja, dass ich die Unabhängigkeit der Hände lerne. Ist es schon auch so gedacht, dass ich die verschiedenen Beats in LIeder einbaue? Dieser Schritt scheint für mich noch schwierig, aber :) bin ja erst am Anfang!
Liebe Grüße und herzlichen Dank!!

Joe Juni 20, 2010 um 21:54

20. Juni 2010
Der Piano-Beat Trainer ist super. Es ist besser zugänglich als Bücher mit CDs darin. Von Anfang an eine Herausforderung,
obwohl ich schon einige Jahre Klavier übe. Im Grunde ist bereits die erste Lektion eine Spielfigur, die anwendbar ist auf viele Stücke,
zumindest der Schluss mit dem Einbau der Mollfigur. Ist es so gedacht, dass bei Lektion 1 im letzten Takt die linke Hand G greift,
während rechts der F-Akkord gespielt wird?
Die Mittvierziger und darüber sollen sich mal keine Sorgen machen, ob sie es noch packen. Je oller, je doller!

katharina Juni 16, 2010 um 14:33

Lieber Thorsten,

ich habe soeben die Übung 1 vom Piano-Beat-Trainer durchgemacht und habe allerdings noch die Variation vor mir.
Was ich sehr genieße: die Übung ist super aufgebaut, sehr klar und eindeutig
und ich als fast absolute Anfängerin (bei Deinem Kurs “Rhythmische Begleitfiguren” bin ich gerade mit Song 2 fertig)
freue mich, dass ich schon so viele brauchbare Dinge mit meinem neuen Klavier anfangen kann.

Als ich vor vier Wochen zum ersten Mal an meinem Klavier saß, konnte ich meine Hände noch kein bisschen unabhängig
voneinander bewegen, dann kamen die ersten Akkorde und es war ein Riesenfingergewirr über meiner Tastatur und nun
kann ich sogar mit einer Einstellung von 100 beim Metronom ganz passabel mitkommen und weiß, was gemeint ist,
wenn Du von 1. oder 2. Umkehrung eines Akkords sprichst.

Vielen herzlichen Dank, dass Du uns den Piano-Beat-Trainer kostenlos als Geschenk und Add-on zur Verfügung stellst!
Ich bleibe dran und gebe Rückmeldung und sende viele Grüße aus München an Dich und alle “MitschülerInnen”,
Katharina.

katharina Juni 16, 2010 um 14:27

Lieber Thorsten,
ich bin soeben mit der 1. Übung des Piano-Beat-Trainers durch (allerdings noch ohne die Variation).
Es macht mir – als absolute Anfängerin, die in Deinem Kurs für rhythmische Begleitfiguren gerade mit Song 2 fertig ist – richtig viel Freude, den Groove hineinzubringen und vor allem die Unabhängigkeit der Hände zu trainieren. Als ich vor vier Wochen zum ersten Mal an meinem Klavier saß, war es mir ganz und gar unmöglich, überhaupt mit beiden Händen irgendwelche Tasten zu greifen und nun hört sich so Manches schon nach ein bisschen an und macht vor allen Dingen viel Freude!

Vielen herzlichen Dank, ich genieße an Deinem Unterricht nicht nur die fachlich-didaktische Art und Weise, wie Du den Stoff vermittelst, ich finde es auch ganz besonders toll, dass ich zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Dir lernen kann und durch den Kopfhörer an meinem Digitalpiano glücklicherweise auch meine Nachbarn davon nichts mitbekommen.

Vielen herzlichen Dank, der Piano-Beat-Trainer ist ein tolles Add-on und Geschenk von Dir für mich

Norma Dreger Juni 7, 2010 um 18:38

Hallo Thorsten, bin gerade seit einer Stunde dabei und total begeistert. Das ist genau das, was ich lernen möchte. Ich fände es allerdings auch schön, wenigstens den Rhythmus notiert zu haben, am liebsten auch die Akkorde dabei. Die könnte man sich ja notfalls selbst aufschreiben. Jetzt flitze ich ständig zwischen PC und Piano hin und her.
Aber so ist es auch schon super. Ich möchte nicht wissen, wie gut ich spielen könnte, hätte ich als Kind so einen Unterricht gehabt. Klassik ist ja auch schön, aber man lernt so einseitig. Oder mir mangelt es an Talent, aber dann komme ich mit deiner Methode deutlich weiter.
Ich hoffe auf viele weitere tolle Anregungen.
Wenn du interessiert bist an Liedvorschlägen für eine Begleitung, wäre mein Wunsch “Miles from nowhere” von Yusuf Islam ( vormals Cat Stevens ).
Ansonsten bekomme ich das hoffentlich selbst irgendwann hin.
Beste Grüße, Norma

Tanja Mai 15, 2010 um 19:20

Hallo Thorsten,
bin neu in einem Lobpreisteam und Liedbegleitung ist ein neues Feld für mich – bin froh auf deine Seite gestoßen zu sein. Dieses Beat-Training klingt für mich sehr sinnig, freue mich schon aufs üben! Ciao – Tanja

Feass April 25, 2010 um 13:20

…eine super sache. schön wären trotzdem paar noten dazu.

Georg Bauer April 18, 2010 um 10:58

Wenn das klappt habe ich das gefunden was ich gesucht habe!

Matthias Schorer April 15, 2010 um 19:16

Hallo Torsten,
ich habe schon lange nach einem effektiven Weg gesucht die Unabhängigkeit der Hände beim Orgelspiel zu verbessern. Vielen Dank dafür, dass Du Dir die Mühe gemacht hast den Beat Trainer zu schreiben :-) ) Schade ist, dass er nur auf Windows läuft, aber mit Virtual Box werde ich ihn auch auf dem Mac zum Laufen bringen und freue mich schon :-) )

Viele Grüße
Matthias

Karoline Wüthrich März 19, 2010 um 11:37

Ich finde diesen Rhytmustrainer genial!! Eine echte Hilfe. Wenn ich auf Variation drücke kann ich auf meinem Piano transponieren und so alle Tonarten durchspielen. Genug Stoff zum Üben!
Allerdings tu ich mir schwer das Gelernte auf bekannte (Lobpreis) lieder anzuwenden :-(
Vielleicht kommts noch ;-)
Vielen Dank auf jeden Fall, dass du diesen Kurs gratis zur Verfügung stellst. Etwas vom Besten!

Karo

Friedrich März 11, 2010 um 18:44

Hallo Thorsten,

habe schon etwas begonnen, mit Deinem Beat-Trainer zu üben.
Als Jemand, der jahrelang nach Noten gespielt hat, tue ich mich schwer, wenn ich den Rhytmus nur nach Gehör einüben möchte.

Wäre es nicht leichter-zumal ich meine, hier viele Syncopen heraus zu hören-wenn man hier die Noten dazu bekäme?

Man könnte dann den Rythmus über die Notensetzung langsam einüben nach dem Anhören und danach das Play-Along spielen einüben. Man bräuchte dabei nur eine Notenzeile ohne Akkordsetzung (viele Noten übereinander verwirren nur) entspr. der Notierung für Schlagzeuge. Zum Beispiel könnte man dann links und rechts für die Rythmuseinbüung mal auch nur eine Note zuerst Spielen und dann, wenn man den Rythmus intus hat, die Akkorde dazu. Ich glaube, Dein Beattrainer überfordert viele -nicht professionelle- Kollegen etwa, mich eingeschlossen.
Friedrich

Carlos März 9, 2010 um 16:05

Hi Thorsten,

habe soeben Deinen Audio-Beat-Trainer ausprobiert – tolle Übung für zwischendurch! Wer den “Groove nicht übt”, kann diesen beim Spielen auch nicht vermitteln. ;-)

Saludos,

Carlos

Thomas Sutter März 7, 2010 um 17:17

Hallo Thorsten,
ich hab mich durch einige deiner Videos gekuckt und gehört. Deine Art zu Erklären und zu Spielen gefällt mir sehr gut. Seit ein paar Jahren probier ich immer mal wieder autodidaktisch ein bißchen voranzukommen, deine Seiten geben mir nochmal Ansporn. Vielen Dank dafür!
Thomas

Steffen März 6, 2010 um 11:42

Hallo Torsten,
ich finde, der Beat-Trainer ist ein gutes Werkzeug, um sowohl Rhythmik generell als auch die Unabhängigkeit von linker und rechter Hand zu üben. Dafür Vielen Dank!
Ich kann mich aber komischerweise während des eigene Spieles nicht richtig kontrollieren. So sagt mir mein Taktgefühl während des Spieles, dass ich richtig liege. Wenn ich dann aber mein Spiel zur Kontrolle per Sequenzer aufzeichne und abspiele, klingts manchmal doch noch leicht daneben.
Hinweis: Falls Du mal lange Weile hast, könntest Du bitte die Übungen des Beat-Trainers zusätzlich als MIDI-Dateien bereitstellen! ;-) Z.B. 3 Spuren, 1 x Piano, 1 x Drum, 1 x für eigene Recording zur Kontrolle.
Bis denne!
Steffen

Oliver Februar 23, 2010 um 20:17

Hallo,

finde das Konzept sehr interessant und für mich scheinbar sehr geeignet. Ob´s dann wirklich hinhaut, wird man sehen. Werde mal über den Audio-Beat -Trainer den Einstieg probieren und dann mal sehen. Vielleicht wage ich mich auch an den ganzen Kurs.

LG
Oliver

Uschi Februar 19, 2010 um 10:37

Hallo!
Dieser Beat-Trainer interessiert mich sehr, bin aber noch skeptisch, ob ich das packe.
Spiele erst seit 2 Jahren Klavier und bin schon über 60 Jahre alt. Ich hätte auch an dem
gesamten Kurs Interesse, zögere aber noch aus den gleichen Gründen. Erwarte gerne
weitere Infos damit mir die Entscheidung bald leichter fällt.
Schöne Grüße
Uschi

Ronny Februar 5, 2010 um 14:19

Bin jetzt schon ein paar wochen drann und für mich ist doch sehr schwierig den richtigen rhytmus zu finden.

Heike Februar 3, 2010 um 09:28

Hallo Thorsten, ich versuche mir den Beat-Trainer zu holen, habe jedoch einen Mac und Schwierigkeiten, den Trainer zu öffnen. Was kann ich tun?
Heike

andre massard Januar 28, 2010 um 23:46

Hallo Thorsten,

ich habe erst vor zwei Wochen mit dem Keyboard spielen angefangen und bin im Internet auf Deine Seite gestoßen. Deinen Beattrainer finde ich super. Durch ihn werden von Anfang die Hände und vor allem auch das Gehör trainiert. Für mich als Anfänger eine große Herauusforderung. Danke.

Peter Frey Januar 27, 2010 um 11:02

Hallo Thorsten,

ein Freund von mir spielt vom Blatt, daß es nur so eine Freude ist – traumhaft.
Allerdings ist nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Akkord ohne Noten zu spielen.

Ich selbst muß mir jedes neue Stück mit dem Notenblatt mühsam erarbeiten. Die Folge ist, daß ich so oft trainieren muß, daß ich es irgendwann komlett auswendig kann.

bin noch skeptisch, ob Deine Methode uns beiden helfen kann und freue mich erstmal auf deinen Piano-Audio-Beat-Trainer.

lg Peter

marcel Januar 7, 2010 um 19:30

Hallo Thorsten, ich fange erst an und hoffe mit deinem Beattrainer schnell erfolg zu haben. Schon mal vielen Dank! MG

Hannes Januar 6, 2010 um 12:25

Hallo Torsten,
bin ganz angetan von Deinen Demonstraionen, der Zufall hat mich auf Deine Seite verschlagen.
Freies, notenunabhängiges Spielen, das wär es – ohne Arbeit geht das bestimmt nicht.
Da ich sehr an der klassischen Musik hänge, meine Lieblingskomponisten aber nicht spielen kann,
schaue ich immer wieder nach der “anderen Seite”. (Finde diese Einteilung übrigens überflüssig und nicht zeitgemäß)
Sollten die obigen Daten reichen, um eine Downloadmöglichkeit zu erhalten, dann ……….man los.
Auch ich bin gerne bereit bei Erfolg Deine Kosten durch einen Betrag abzumildern.
Sollte ich mich noch anderswo registrieren müssen, bitte ich um Nachricht.
Deinen anderen Kurs mit den vielen Videos etc. finde ich ebenfalls interessant, nur die vielen Aufforderungen
zu bestellen, lassen mich zögern.
Freundliche Grüße
Hannes

Anonymous Januar 4, 2010 um 23:37

wie fiel Jahre muss mann spielen lernen damit Alleinuterhalter sein kann!

Anonymous Januar 4, 2010 um 23:14

Wie fiel man muss lernen damit Alleinunrhalter sein kann?

Anonymous Dezember 30, 2009 um 23:40

Die Ritmische begleitfiguren sind für Anfänger als ich sehr schnell!!Aber ich schaffe das !!

Monika Dezember 30, 2009 um 23:23

Hallo Thorsten!
Habe mittlerweile alle 10 Übungen deines tollen Trainers durch. War wirklich nicht ganz einfach. Ist mir anfangs gar nicht aufgefallen, dass z. B. bei der 2. Übung schon Umkehrungen drin sind. Habe zuerst nur auf die geschriebenen Akkorde gesehen und dann irgendwie gemerkt, dass das bei den Audios irgendwie ein bisschen anders klingt.
Aufgefallen ist mir bei der 7. Übung, dass zwar die richtigen Akkorde zum Audio stehen, aber abgebildet die Akkorde der Übung 8. sind.
Mit der Unabhängikeit funktioniert es noch nicht so ganz und ich muss auch oft überlegen wie jetzt der angegebene Akkord in der 2. oder 3. Umkehrung zu spielen ist.
Es gehört schon sehr viel Übung dazu, damit man ohne nachzudenken sofort den richtigen Akkord trifft, aber schau ma mal, ich versuche auf jeden Fall durchzuhalten und erst mal die Versiertheit auf der Tastatur zu erlangen, heißt, alle Akkorde von c, cis, d, dis…..und Umkehrungen immer wieder zu üben, wie du auch in deinem Video empfiehlst! Ich versuche wirklich step by step an die Sache heranzugehen. Habe zwar deine anderen kostenlosen Videos angesehen, trau mich aber noch nicht so recht drüber und will mich auch nicht verzetteln.
Danke für all deine tollen Tipps und natürlich den Audio-Beat-Trainer!

Dein Fan
Monika

Ronny Dezember 28, 2009 um 19:53

Hallo Thorsten

hast Du den Beat-Trainer auch in einer Version ohne Internetverbindung? Am Keyboard steht mein alter Laptop und der hat leider keine Internetverbindung. Die gezeigten Griffbilder kann ich auch nicht ausdrucken. Das macht es etwas schwierig.

Aber sonst ist das Teil super und macht ne Menge Spaß.

Gruß aus Piemonte
Ronny

Peter Dezember 26, 2009 um 21:50

Hallo Thorsten,
ich bin 45 und ich möchte erst jetzt Keyboard spielen lernen, aber ich weiß nicht, ob es noch einen Sinn hat. Ich habe den “Piano Beat Trainer” ausprobiert (ein paar Übungen davon) und ich tue mir damit schwer. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht und ich finde, dass die Übungen super sind. Obwohl ich ziemlich alt dafür bin, möchte ich dennoch spielen lernen.

Liebe Grüße Peter

marta bancov Dezember 21, 2009 um 18:13

tschüüss und ich hoffe!!!!!Marta

marta Dezember 20, 2009 um 19:45

wenn ich überweise das Geld kann man die cds dvds auf meine Adresse sicken Marta Bancov an der acher 1 77855 Achern bitte sick mir das bankverbindung

admin Dezember 20, 2009 um 17:33

Hallo Marta,

die Datei des Beat Trainers ist virenfrei, daß muss dann wohl an dem Rechner im Internetcafe liegen.

Wenn du die DVD bestellst, wird diese natürlich umgehend an deine Adresse geschickt,-kein Problem.

Hier kommst du direkt zum Bestelllink:

http://einfach-klavierspielen.de/Bestellen-DVD-Version.html

Viele Grüße

Thorsten

peter stiller Dezember 15, 2009 um 13:10

Hi Thorsten, ich habe klassischen Klavierunterricht,doch jetzt wo ich Dein Lehrmaterial kenne, werde ich diesen wohl abbrechen. Deine Methoden sind absolut effektiv und einfach verständlich. Da ich ebenfalls Schlagzeug spiele ist mir die Lernweise mit dem Audio-Beat-Trainer nicht fremd. Macht einfach Spaß. LG. Peter

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